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Kalli
Haudegen
  

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Auch die Schweiz braucht unsere Unterstützung. Liebe Grüße Kalli
Von: Schweizer Tierschutz STS
Datum: 23.04.2009 15:06:31
An: kallibrunner@online.de
Betreff: Petition fair-fish
Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund
Sicher haben Sie vom Streit um die riesige Fischzuchtanlage des Deutschen Unternehmers Raab im Kanton St. Gallen gehört.
Der Besitzer dieser intensiven Fischzucht hat seine Zuchtfische mit einer Methode getötet, die grausam ist und dem Schweizerischen Tierschutzgesetz widerspricht. Er hat die Fische heruntergekühlt und dann in einer Zentrifuge mit Eiskristallen geschleudert bis sie tot waren. Gegen diese grausame und illegale Tötungsmethode ist der Verein „fair-fish“ vorgegangen und hat den Betreiber der Fischfarm angezeigt. Die zuständigen Behörden verlangten, dass die Fische gesetzeskonform getötet werden und gewährten dem Fischzüchter eine Frist. Der Fischzüchter verhielt sich aber stur und tötete seine Fische aus Protest– mit der verbotenen Methode.
Dank unseres Einsatzes wurden in der neuen Tierschutzgesetzgebung zwar Haltung, Fang und Tötung von Fischen mindestens ansatzweise geregelt. Der Fall Raab hat nun aber gezeigt, dass die Behörden insbesondere zur Haltung von Fischen in Farmen detailliertere Vorschriften benötigen.
Ein trauriges Kapitel, bei dem wieder einmal die Tiere die Leidtragenden sind. Da bereits auch in anderen Gemeinden Gesuche für den Bau ähnlicher industrieller Fischzuchten anstehen, unterstützt der Schweizer Tierschutz STS die angehängte Petition des Vereins „fair-fish“ und bittet auch Sie um Ihre Unterschrift!
Bitte machen Sie bei dieser Aktion auf http://www.tierschutz.com/kampagnen/melanderpetition
mit und informieren Sie Freunde und Kollegen. Herzlichen Dank!
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__________________ Erst wenn der letzte Baum gefällt, der letzte Fluss vergiftet, das letzte Tier getötet ist, erst dann werdet ihr merken, dass man Geld nicht essen kann.
Kein Ei aus Quälerei - Kein Ei mit 3
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23.04.2009 17:57 |
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Kalli
Haudegen
  

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Auch hier wollen wir fleißig unterstützen. Liebe Grüße Kalli
Liebe Tierfreunde,
anlässlich des Welttages des Versuchstiers (am 24.4.) und wegen aktueller
Entwicklungen zu den 41 Versuchschimpansen des Pharmakonzerns Baxter bitten
wir um Verbreitung und Unterstützung unserer Protestaktion, damit ein
möglichst großer Druck auf Baxter aufgebaut wird:
http://www.prowildlife.de/de/Helfen/Prot...otestaktion.php
Baxter hat die Verantwortung für 41 Schimpansen, die früher in AIDS- und
Hepatitisexperimenten eingesetzt sind. Es handelt sich um Wildfänge, die
teils über 20 Jahre in Einzelhaft in kleinen Käfigen verbracht haben. Diese
verhaltensauffälligen und nur mühsam resozialisierten Tiere sind hochgradig
anfällig für weiteren Stress. Nun sollen 18 Tiere (die noch in
vergleichsweise bester Verfassung sind) an einen Zoo in Ungarn gehen, wo sie
dauerhaftem Publikumsverkehr ausgesetzt wären. Für die anderen Tiere wird
sogar über ein Einschläfern nachgedacht.
Deshalb bitte die PROTESTAKTION VERBREITEN und Freunde, Kollegen und
Bekannte um zahlreiches Mitmachen bitten!
Vielen Dank vorab für jede Hilfe,
Sandra Altherr
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Kein Ei aus Quälerei - Kein Ei mit 3
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23.04.2009 18:08 |
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Kalli
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Gnadenbrot für Versuchsschimpansen
http://www.prowildlife.de/de/Helfen/Prot...otestaktion.php
auf den Link gehen und unterschreiben!
Gnadenbrot für Versuchsschimpansen!
Die Firma Baxter muss endlich für 41 teils schwerkranke Schimpansen eine
dauerhafte und tierschutzkonforme Unterbringung finden!
Baxter-Schimpansen
Sehr geehrter Herr Kupatt,
mit Befremden habe ich erfahren, dass das Pharmaunternehmen Baxter bis
heute keine tierschutzgerechte dauerhafte Unterbringung für seine 41
Schimpansen aus früheren Aids- und Hepatitis-Versuchen gefunden hat.
Noch immer leben die Tiere in einem ehemaligen Tierpark in Österreich,
wo die Innengehege den geforderten Mindeststandards nicht genügen und
laut Gesetz vorgeschriebene Außengehege völlig fehlen.
Bei diesen armen Kreaturen handelt es sich um Wildfänge, das heißt sie
wurden als Jungtiere in Zentralafrika gewaltsam ihren Familien
entrissen. Diesem Trauma folgten Jahre, teils sogar Jahrzehnte in
Isolationshaltung in kleinen Käfigen, damit an ihnen Experimente für die
HIV- und Hepatitisforschung durchgeführt werden konnten. Die Folge: Die
meisten Tiere leiden an st arken Verhaltensstörungen und Essstörungen,
sie sind aggressiv und verletzen sich selbst. Viele von ihnen sind nicht
sozialisiert. Jeder zusätzliche Stress würde den Zustand der Schimpansen
weiter verschlechtern. Nun soll gar ein Teil der hochgradig
verhaltensauffälligen Tiere an einen Zoo in Ungarn abgegeben werden, wo
der andauernde Publikumsverkehr sie unter enormen Stress setzen würde.
Für den Gesundheitszustand und das mühsam aufgebaute Sozialleben dieser
Schimpansen muss mit sehr negativen Folgen gerechnet werden. Für die
übrigen Tiere ist sogar ein Einschläfern im Gespräch -- dies ist völlig
inakzeptabel!
Ich fordere Sie als Geschäftsführer der Baxter Deutschland GmbH auf,
dass Ihr Unternehmen im Gespräch mit Tierschutzverbänden umgehend
Lösungen erarbeitet, die eine langfristige und tierschutzkonforme
Unterbringung der Schimpansen sicherstellen! Baxter muss die mit einer
solchen Lösung verbundenen Kosten übernehmen, da es sich der
Verantwortung für diese 41 Schimpansen nicht entziehen darf!
Hochachtungsvoll,
LG Kalli
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01.05.2009 09:12 |
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Kalli
Haudegen
  

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E-Mail Aktion an China - es werden schon wieder tausende Hunde hingemetzel!
Achtung, unten Name und Land dazuschreiben! l.G. E.R.
To: info@cppcc.gov.cn ; info@china.org.cn ; webmaster@agri.gov.cn ; nyt02@163.net ; wzh@shaanxiwj.cn ; tszx@hanzhong.gov.cn
Cc: info@actasia.org
Titelzeile:
CHINA AND THE GENOCIDE OF AN ANIMAL SPECIES - graceless, totally graceless behaviour!
President Hu Jintao
Minister of Agriculture, Mr. Sun Chenjia
Department of Agriculture of Shaanxi Province, Animal Husbandry and Veterinary Bureau
Health Department of Shaanxi Province
Shaanxi Provincial Health Authority
People's government of Hangzhong City
Dear President and members of the Government,
We are stunned by the following shocking news from the city of "Hei He" in Hei Long Jiang Province and the county of "Yang Xian" in Shan Xi Province in China: the local government has given their orders TO KILL ALL THE DOGS in those two areas! What You do is genocide to this animal species !
ALL dogs, no matter if they have had rabies shot or not, and no matter if they are strays or pets! The local governments are striving to become the first dog-free city (county) in China at whatever cost it might take!
This massive massacre has already caused thousands of poor dogs being killed in the most brutal and horrendous manner over the last two weeks (beaten to death)!
In some areas, local officials notified dog owners that they needed to kill their dogs on the 20th or 21st of May. If they didn't, the police would kill the dogs and the owner would need to pay $100 chinese yuan (around USD 15) as a destroying fee.
More than 20,000 dogs have already been killed over the last two and a half months. And the killing continues indiscriminately, whether vaccinated pet dogs or stray dogs .
Excuses are often made by the government to justify this outrageous behaviour. If one animal is found with rabies, and order is often issued to kill all the dogs within 3km around it. This brutalities do just You and Serbian authorities. Every other know for antirabies vaccination , because viruss of rabies atack ALL warmblood vertebtrates NOT only dogs - and Your explanation about Your mass killings is nonsense .So if You want fight against virus of rabies by killing then You must kill ALL animals and ALL people in a region because all of them could be reservoare of virusses of rabies , it is not enough You kill only all dogs. So it is absolutelly clear that Your way is extremly stupid .If You really want protect Your people from rabies , then You must vaccinate all warmblood animals .
It has been proven that the indiscriminate mass killing of dogs does not reduce the incidence of rabies, and does not reduce stray dog populations over the longer term.
The only effective way of eliminating rabies in dogs is through a mass vaccination programme with support from different levels of society Humane dog control programmes need to be started immediately.
The rabies that the dogs have is definitely not their fault, it is because of the careless and heartless way that people take care of their dogs that it has resulted to this.
This can be prevented by people helping the dogs get rabies vaccinations and by nurturing and taking more efficient care of dogs in China.
Chinese scientists investigating the rabies problem were reluctant to talk about the dog-meat issue, saying only that large dog farms create special hazards.
A recent Chinese study also mentions two separate cases of human rabies infection in this country among people who were infected while butchering
or handling dog carcasses. In that study, published by medical researchers in the journal “Vector-Borne and Zoonotic Diseases,” researchers
noted that the vast majority of rabies cases occurred in rural areas, and were mainly contracted through dog bites in places where dog farming and ownership is unregulated.
In other words, the Pekingese pups of Beijing and Shanghai are not likely to morph into Cujo.
The solution, since Chinese diners don’t appear willing to give up dog meat any time soon?
Education and vaccinations, plus more pressure.
“No government in the world has devised ‘humane’ methods of raising and slaughtering dogs and cats en masse and, if we
were to endorse this route, we would undermine decades of work by welfare groups in other countries of Asia who have successfully brought
the consumption of dogs and cats to an end.”
http://www.globalpost.com/dispatch/china...catching-rabies
http://revver.com/video/917934/chinese-dog-and-cat-markets/
Chinese and non-Chinese dog lovers all over the world are deeply disturbed, furious and saddened at this merciless behavior and we are trying our best to stop it! We all need protection from UN , and we will ask its.
We are PLEADING the Chinese Government to stop this brutal dog killing!
Ask for training assistance to educate on how to humanely euthanize an animal when necessary, and how to prevent these situations by spaying, neutering, and vaccinating pets and using other methods to humanely control the animals.
The presence of veterinarians or other experts volunteer to take on this issue .
Thank you for your time and attention, but You are , Sir, bloody pitiless, nonsense bastards because what You done and do , and we know that You know this facts .
Sincerely,
Karl Brunner
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__________________ Erst wenn der letzte Baum gefällt, der letzte Fluss vergiftet, das letzte Tier getötet ist, erst dann werdet ihr merken, dass man Geld nicht essen kann.
Kein Ei aus Quälerei - Kein Ei mit 3
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11.06.2009 09:00 |
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PBH
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| Protest gegen Pläne in Niedersachsen |
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Hallo zusammen,
gegen die Maulkorb- und Leinenpflicht wird zur Demonstration am 02.08.2009 in Hannover aufgerufen. Weiteres hierzu könnt ihr unter www.hundelobby-seevetal.de finden. Die Veranstalter würden sich über eine hohe Beteiligung freuen.
LG
Heinz
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20.06.2009 20:59 |
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PBH
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| Protest gegen Pläne in Niedersachsen |
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Hallo zusammen,
gestern konnte ich eine interessante Antwort vom 30.09.2008 des niedersächsischen Landwirtschaftsministers Ehlen auf eine kleine Anfrage bezüglich einer zwangsweisen Einführung einer Hundehalterprüfung auf den Seiten (NILAS) des nieders. Landtags finden ( http://www.landtag-niedersachsen.de/Druc...000/16-0554.pdf ). Bereits im letzten Jahr sah Ehlen keinerlei Handlungsbedarf und bügelte die Anfrage mit seiner Antwort schlichtweg ab. Diese Antwort, geschickt verpackt, könnte dazu führen, daß die jetzt gestellten Anträge von SPD und Bündnis 90/Die Grünen wieder vom Tisch sind. Mal sehen, vielleicht lasse mich auf ein neuerliches Intrigenspiel wie beim Tierquäler von Ahlen ein.
Interessant war für mich auch, was so alles in den Beißstatistiken aufgeführt wird (z. B. auch Verletzungen hervorgerufen durch anspringende Hunde, im Wortlaut als Umgestoßenwerdens bezeichnet. Auch geht hieraus nicht immer hervor, ob das "Opfer" das Verhalten des angreifenden oder umstoßenden Hundes provoziert hat, ob nun durch Anlocken, oder bei dem Versuch der Begehung von Straftaten). Der Verdacht liegt nahe, daß diese Beißstatistiken zum Nachteil der Hunde durch eine höhere Auffälligkeit geschönt werden, um so in der Öffentlichkeit ein vom Hund ausgehendes höheres Gefahrenpotential zu begründen, mit dem man dann den Hundehaltern zusätzlich durch zwangsweise Maßnahmen das Geld aus den Taschen ziehen kann.
Sollten sich meine nicht nur Vermutungen bestätigen, dürfte nicht nur die geführten Rasselisten in den einzelnen Ländern gestrichen werden, sondern die Zwangsmaßnahmen für Hunde, die der 20/40er-Regel unterliegen, abgeschafft werden. Somit wäre dann der von mir eher bevorzugte Weg einer freiwilligen Halterprüfung mit einem Entgegenkommen der Politik (z. B. Absenkung oder Erlassen der Hundesteuer bei Nachweis des mehrjährigen Besuchs von Hundeschulen u. a. Möglichkeiten und/oder Senkung der Mehrwertsteuer für Hundebedarfsartikel, wie z. B. auch Hundefutter, ähnlich wie schon bei landwirtschaftlichen Betrieben zu finden, als Anreiz für abzulegende Prüfungen und damit verbundenen dauerhaften artgerechten Beschäftigung und auch Haltung von Partner Hund) als vielversprechendere Gefahrenpotential mindernde Alternative erfolgversprechender sein.
Man sollte als Hundehalter auch immer im Hinterkopf behalten, daß, wie es die Vergangenheit bereits gezeigt hat, im Spannungs-, Kriegs- und somit Verteidigungsfall die öffentliche Hand alle Hunde mit entsprechendem Anforderungsprofil (genau wie bei Kraftfahrzeugen, deren Halter man dann kurzerhand enteignet) zum Kriegs- und Rettungsdienst rekrutrieren wird, und dafür zahlt man heute bereits schon eine Hundesteuer.
Gruß
Heinz
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24.06.2009 17:27 |
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Kalli
Haudegen
  

Dabei seit: 18.06.2008
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Weiterleitung
Liebe Leser,
hier einmal ein völlig anderes Anliegen an Euch; hiermit bitte ich Euch, beteiligt Euch an dieser Aktion, danke.
Liebe Grüße Kalli
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WEITERLEITUNG
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To: tierschutzinfo@t-online.de
Sent: Friday, July 17, 2009 6:44 PM
Subject: Eine Weltweite Tierschutzerklärung! Hilferuf mit der Bitte um Weiterleitung - Herzlichen Dank! (fwd)
Hallo in die Runde, bei diesem Tierelend muss man nach jedem Strohhalm greifen, denn das Tierelend ist so groß. LG H. S.
---Ursprüngliche Nachricht---
Von: <zZony@web.de>
Betreff: Eine Weltweite Tierschutzerklärung! Hilferuf mit der Bitte um Weiterleitung - Herzlichen Dank!
Datum: 15. Jul 2009 15:29
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Bitte überzeugt die Vereinten Nationen, eine globale Tierschutz-Deklaration anzunehmen!
Die "Allgemeine Tierschutzerklärung“ wäre ein Meilenstein für den Tierschutz und könnte der Anfang vom Ende der Tierquälerei sein.
10 Millionen Unterschriften für eine tierfreundlichere Welt - Also JEDE Stimme zählt!
Mit der Unterzeichnung der Petition signalisiert ihr: Der Tierschutz ist mir ein wichtiges Anliegen.
http://e-activist.com/ea-campaign/client....do?ea.clien...
Quelle http://www.wspa.de/default.aspx
Herzlichen Grüße,
Bianca
Kalli hat dieses Bild angehängt:
__________________ Erst wenn der letzte Baum gefällt, der letzte Fluss vergiftet, das letzte Tier getötet ist, erst dann werdet ihr merken, dass man Geld nicht essen kann.
Kein Ei aus Quälerei - Kein Ei mit 3
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18.07.2009 15:04 |
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PBH
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Hallo zusammen,
ich schubs diesen Beitragsstrang noch einmal hoch, denn am Sonntag ist die geplante Demo in Hannover. Wenn jemand also Zeit und Lust hat, und auch über die finanziellen Mittel verfügt, nichts weiteres am Sonntag geplant ist, dann kann ich nur empfehlen, sich an der Demo zu beteiligen.
Gruß
Heinz
PS: Diese Mail erreichte mich gestern von der Hundelobby Seevetal:
Liebe Hundefreunde,
unsere verschiedensten Protestaktionen sind nunmehr fast abgeschlossen.
Der Höhepunkt wird am kommenden Sonntag die
DEMO, am 02. August 2009, um 12.30 Uhr, in Hannover,
gegen den angedachten Maulkorb- und Leinenzwang, sein.
Treffpunkt: Bahnhofstr. / 500 m vom Hbf. Hannover, vor der Galeria Kaufhof
Rückblickend können wir sagen, dass unsere Aktionen,
das Protestbuch mit ca. 950 Einträgen,
sowie die Protestbriefe an die einzelnen Fraktionen -
mit fundiertem Informationsmaterial - dazu geführt haben, dass
die politisch Verantwortlichen ihre vielleicht vorgefassten Meinungen überdenken werden.
Dieses wurde uns jedenfalls verschiedentlich von der Politik mitgeteilt.
Zum Abschluss danken wir Ihnen für die Unterstützung der Protestaktionen
und würden uns freuen, Sie alle, am Sonntag in Hannover zu treffen!
Ihre
Hunde Lobby
Hundelobby Seevetal
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30.07.2009 14:49 |
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